Wer kennt Dr. Stefan Lanka?

Ich bin ein totaler Fan von Dr. Stefan Lanka. Er ist für mich das Vorbild für einen „echten“ Wissenschaftler. Warum bewundere ich seine Arbeit so?

Wer ist Dr. Lanka, welche Ausbildung hat er?

Interessant ist die „Entwicklung“ des Wikipedia-Eintrags über Dr. Stefan Lanka:

Die Entwicklung des ersten Satzes der Wikipedia-Beschreibung über die Jahre – vom Dr. und Wissenschaftler hin zum Autor – zeigt exemplarisch sehr eindrucksvoll, dass die „sogenannte“ Enzyklopädie die Artikel an die aktuell geltende politische Doktrin anpasst. Das hat überhaupt nichts mit einer Enzyklopädie zu tun.

Versuchen wir einmal – weg von Wikipedia hin zu den Fakten – Dr. Lankas Wirken zu betrachten.

Da haben wir den Masern-Prozess

Das ist der bisher wahrscheinlich wichtigste Prozess zum Beweis der Existenz/Nichtexistenz eines Virus (des Masrenvirus). Diesen Prozess hat Dr. Lanka gewonnen! Das kann natürlich nicht sein, da es den Interessen der Pharmaindustrie massiv schaden könnte. (keine Viren – keine Impfungen!)

Also wurde die Meinungspolizei „correctiv“ – die von dubiösen Quellen finanziert wird – ins Feld geschickt, um das Urteil in ein anderes Licht zu rücken. Diese sollten das Urteil relativieren und die Meldung verbreiten, dass Lanka wegen eines Formfehlers gewonnen hat.

Bei Samuel Eckert findet man eine genaue Untersuchung der Geschichte und der Gerichtsprotokolle: https://www.samueleckert.net/gerichtsprotokolle-bestaetigen-kein-wissenschaftlicher-nachweis-fuer-die-existenz-des-masernvirus/

Es gab dazu auch ein wirklich tolles youtube-Video. Aber im Zeitalter des nicht mehr geltenden Grundgesetzes wurde es trotz GG Artikel 5 Absatz 1 von youtube gelöscht und die BRD-Regierung hat das „hingenommen“ oder initiiert.

Nach eigenen Angaben ist Dr. Lanka Mikrobiologe. Er hat damals vermeintlich ein Virus entdeckt und war der Meinung, damit die Virusforschung vorangebracht zu haben. Doch dann wurde er von einem andern Wissenschaftler darauf aufmerksam gemacht, ob er seine Erkenntnisse genügend hinterfragt hat…. Das hat er nachgeholt und nun stellt er kritische Fragen an die Arbeit der Virologen: „Wo sind die Kontrollexperimente?“

Man muss nicht viel von Virologie verstehen (wirklich nicht) um den Gedankengängen von Stefan Lanka zu folgen. Es geht darum, wie man die Existenz eines Virus beweist. Dazu werden die Kochschen Postulate verwendet (Robert Koch, Namensgeber der umstrittenen Behörde des Gesundheitsministeriums – RKI), die salopp erklärt vier Schritte beschreiben:

1. man hat einen erkrankten Menschen, aus dem isoliert man den Krankheits-Erreger

2. diesen Krankheits-Erreger überträgt man auf einen nicht erkrankten Menschen

3. Dieser „infizierte Mensch“ entwickelt die gleichen Symptome, wie der erste Mensch

4. aus diesem infizierten Menschen kann man wieder den gleicher Krankheits-Erreger isolieren

Soweit die Theorie. Wie funktioniert das in der „virologischen“ Praxis für einen Virus?

Man isoliert eine sogenannte „Lavage“ aus dem erkrankten Menschen, in der sich das vermeintliche Virus befindet. Diese Lavage gibt man auf phötale Rinderzellen. Dazu gibt man eine Nährstofflösung und ein Antibiotika (damit man Verunreinigungen abtötet). Dann reduziert man die Konzentration der Nährstofflösung und erhöht die Konzentration des Antibiotika. Wenn nun die phötalen Rinderzellen abgestorben sind, dann wird das als Beweis für die Existenz des Virus angesehen. Diese so erzeugte Probe mit dem Virus, wird nun an andere Virologen für weitere Untersuchungen verkauft.

Das waren meine populärwissenschaftlichen Worte zur Isolierung eines Virus.

Dr. Lanka erklärt das im Video noch genauer und stellt die wichtige Frage: Sind die phötalen Rinderzellen wegen der Zugabe der Lavage gestorben? Oder ist es nicht vielleicht so, das die Prozedur die Zellen zum sterben gebracht hat? Das kann man ganz leicht durch ein sogenanntes Kontrollexperiment feststellen. Man macht die gleiche Prozedur ohne Hinzugabe der Lavage. Was passiert dann mit den phötalen Rinderzellen?

Wie zu erwarten war sterben die Zellen trotzdem. Dr. Lanka hat dieses wichtige Kontrollexperiment in einem renommierten Labor durchführen lassen. Und das Erwartete ist auch eingetreten. Die im Kontrollexperiment enstandene Probe wurde nun auf die Gensequenzen, die dem Sars-Cov2-Virus zugeschrieben werden untersucht. Und auch hier Treffer – eine extrem hohe Übereinstimmung.

Wer es genau wissen will, der hört sich das Interview mit Dr. Lanka an:

https://odysee.com/@eingeSCHENKt:0/stefan-lanka-teil-2:7

Was ist jetzt die Konsequenz?

Die Virustheorie ist ein Denkmodell, das in der Praxis bisher nie bewiesen werden konnte. Es kann also sein, das es Viren gibt, aber es kann auch sein, das es sie nicht gibt. Wie beweist man, das etwas nicht existiert? Das ist prinzipiell nicht möglich. Man kann auch nicht beweisen, das es keine Feen gibt. Die Beweislast liegt also bei denen, die die Existenz von etwas behaupten. Die Virologen müssen also die Existenz des Virus beweisen und per Kontrollexperiment ausschliessen, das sie falsch liegen.

Wenn diese Kontrollexperimente nicht durchgeführt wurden und die Existenz des Virus im Experiment nicht bewiesen werden konnte, wie kommt man dann zur RNA des Virus, die aus ca. 29803 Nukleotidpaaren bestehen soll? Diese RNA wurde am Computer mit einer speziellen Software modelliert.

Fazit:

Es wird gegen ein Computermodell, ein sogenanntes Alignment getestet. Und schauen wir noch einmal auf den Drosten-Test. Dieser untersucht 213 Nukleotidpaare. Das ist nicht einmal 1 Prozent der RNA des Sars-Cov2-Virus.

Wenn schon der Test unwissenschaftlich ist, wie ist es dann erst mit der Impfung?

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